Google I/O: Hangouts als Chat-Dienst für fast alle Plattformen

hangoutsWer Google+ kennt, kennt Hangouts. Hangouts ist ab sofort der neue Chat Dienst von Google. Verfügbar ist es für Chrome, Android und iOS! Somit ist Google nun ein starker Konkurrent zu Whatsapp & Co. Viele Menschen haben mittlerweile einen Google Account oder ein Android Smartphone. Seien es eins zu eins oder Gruppenchats, Video- oder Videogruppenchats: alles möglich! In Gruppenchats wird angezeigt, wer gerade online ist. Ziemlich cooles Feature und sieht zudem schick aus!

Mal schauen, wie schnell sich mein Umfeld darauf einstellt :)

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Google Play
Entwickler: Google LLC
Preis: Kostenlos
Hangouts
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App Store
Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos

Tolino Shine – bekommt Amazons Kindle Paperwhite etwa Konkurrenz?

tolinoKomischer Weise habe ich hier noch nie etwas über eBooks und eBook-Reader geschrieben. Zwar besitze selber keinen Reader, lese aber mittlerweile den größten Teil an Nachrichten auf nem Tablet oder auf dem Smartphone. Bei Büchern setze ich noch auf die „alte Hardware ;)“. Das kann aber auch daran liegen, dass ich es noch nie ausprobiert
habe, ein ganzes Buch auf einem Tablet oder einem richtigen Reader mit eInk Display zu lesen.

Tolino

Thalia, Hugendubel und Weltbild.de haben das auch erkannt und bringen kurzerhand in Kooperation mit der Deutschen Telekom ein eBook Reader raus – tolino! Technisch kann der Reader sich in der Preisklasse meiner Meinung nach sehen lassen. Ich Vergleiche den tolino hier einfach mal mit dem Kindle White Paper. Das Gerät verfügt, wie das Kindle, über einen 6″ eInk Pearl HD Display welches mit 1024 x 758 auflöst. Man hat 2 von 4 GB frei zur Verfügung. Bücherwürmer können den Speicher aber bis zu 32 GB erweitern. Mit 183g ist es leichter als der Kindle. Unter der Haube läuft übrigens Android. Zudem hat man deutschlandweit freien Zugang zuden Telekom Hotspots – nette Idee! Gleichzeitig kann man die TelekomCloud nutzen, welche 25 GB Speicher spendiert. Hier können die eBooks gespeichert werden und von anderen Geräten gelesen werden.

ownCloud 5.0.0 Community Edition freigegeben

ownCloud 5.0.0

ownCloud ist in der Version 5.0.0 freigegeben! Das freut mich sehr, denn ich bin nicht nur privat mit ownCloud unterwegs. Ich habe sogar bei einigen Kunden ownCloud als Cloud Storage implementiert. Da ich natürlich nicht warten konnte, habe ich mich bereits mit der Beta der 5er Version beschäftigt und muss sagen, dass sich ownCloud mittlerweile richtig gut gemacht hat. Es gibt Clients für fast alle Plattformen und Business bzw. Enterprise Lösungen werden ebenfalls angeboten. Zwar läuft bei den letzteren beiden unter der Haube das gleiche wie bei der Community Edition, jedoch hat man offiziellen Support, ein Logging Modul und vieles mehr.

Samsung Galaxy S2: Gratis 48GB Dropbox-Speicher dank JellyBean Leak

Ich habe zwar schon lange nichts mehr gepostet, aber das was jetzt kommt, fand ich erwähnenswert.

Flasht man als Samsung Galaxy S2 – User das aktuell geleakte JellyBean-ROM I9100XXLSJ, über den mobiflip & Co. bereits berichtet haben und bindet seinen Dropbox-Account an, so  gibt es, wie auf dem S3 oder dem Galaxy Note 2 neben den 2Gb Standard Free Space nochmal 48GB für 2 Jahre oben drauf!

 

Social Engineering – Apple’s Kundenservice leicht auszutricksen?

Mat Honan, Senior-Reporter bei Gizmodo ist etwas sehr blödes widerfahren. Am 4. August hat ein Hacker zuerst Zugriff seinen iCloud Account verschafft und daraufhin das Passwort geändert. Als nächstes war sein Google Konto dran. Daraufhin wurden sein Macbook Air, sein iPhone und sein iPad aus der Ferne gewiped. Anschließend hat sich der Hacker über den Twitter-Account Zugriff zum Account @Gizmodo verschafft. Das alles in 15 Minuten. Wäre Hacken eine olympische Disziplin, wäre der “Bösewicht” vorne mit dabei.

Nun stellt man sich die Frage, wie ein Hacker an so viele Informationen kommen und einem Technik-Blogger so zusetzen kann. Die Antwort: Social Engineering. Zuerst dachten die Jungs von Gizmodo, dass hinter allem eine Brutforce-Attacke steckte, welches Mat’s 7-stelliges alphanumerisches Passwort geknackt hat. Anschließend hat er sich der Hacker an die Arbeit gemacht.

Als Mat das alles bemerkte, rief er beim Apple Kundenservice an und stellt dann fest, dass das Passwort seines Google-Accounts schon resettet wurde. Blöd – dieser war als alternative Adresse für die Wiederherstellung bei Apple hinterlegt. Er wurde gebeten, von dem mittlerweile zurücksetztem iPhone eine SMS zu verschicken. Man konnte ihm leider nicht sofort helfen, vereinbarte aber einen Termin am nächsten Tag in der Apple Genius Bar.

Automatisierte WordPress Backups auf die Dropbox sichern

Erfahrene Blogger, vor allem jene, die Ihren Blog als primäre/sekundäre Einnahmequelle nutzen, wissen, wie wichtig Backups sind. Seien es vor bestehenden Updates oder andere mehr oder weniger kritischen Änderungen am System. Dabei sollten Backups immer neben einer lokalen Kopie (Lokal ist hier auf der Platte des Servers) noch örtlich auf einem anderen Speichermedium vorhanden sein.

Ich möchte euch heute ein WordPress-Plugin namens “WordPress Backup to Dropbox” vorstellen, welcher Backups automatisch erstellt und auf euren Dropbox-Account schiebt. Momentan befindet sich das Plugin auf dem Versions-Stand 0.9.4 und ist mit der neuen WordPress Version 3.3 kompatibel. So, was kann das Ding?

Google Drive als Dropbox Konkurrent? Neuer Speicherdienst kurz vor dem Start

Ja liebe Freunde, ab nächste Woche soll es losgehen. Jeder redet davon: Google Drive, der neue Cloud Speicher a là Dropbox mit 5GB freiem Speicher für jeden Benutzer. Was sollte jetzt aber die Nutzer von Dropbox, Box.net, Strato und Co. dazu bewegen, ihre bestehenden Strukturen und Freigaben etc. zu Google zu übertragen?

Sum Up: CeBIT, das neue iPad, Spotify

Obwohl ich letzte Woche auf der CeBIT war, habe ich doch keine Zeit gehabt, hier über das eine oder andere zu bloggen, was nicht schlimm ist, da ihr wahrscheinlich mit Infos überhäuft wurdet. Im Fokus standen dieses Jahr Themen rund um mobile Zeitgenossen: Ultrabooks oder auch neue Smartphones. Außerdem gab es kleine Neuigkeiten aus dem 3D-Bereich wie Beamer und neue Fernseher.

 

Apple das neue iPad vorgestellt. Ein bisschen dicker als das iPad2. Dafür mit einem hoch auflösenden Display und LTE. Leider wird der verbaute LTE-Chip in Deutschland nichts taugen. Telekom und Vodafone nutzen 800 und/oder 2600 Mhz für LTE-Übertragungen. Apple hingegen hat sich entschlossen, die amerikanischen und kanadischen LTE Frequenzen zu überstützen. Ob der Takt via Software änderbar ist, weiß ich nicht. Falls das nicht der Fall sein sollte, ist das iPad “nur” ein iPad2 mit besserem Display. Klar, vielen ist LTE vorerst uninteressant. Ich bin jedoch der Meinung, dass bei einer Investition in solch ein Produkt, welches kurz- bis mittelfristig einen begleitet, schon zukunftsorientiert agieren sollte. Naja :-)

Was noch… ja, heute ist Spotify in Deutschland live gegangen. Natürlich habe ich bis heute einige Streaming-Dienste getestet. Spotify wird sich hier jedoch von anderen Anbietern abheben. Jeder User darf erstmal 6 Monate (!) schnuppern. Danach kann er sich für das Premium-Paket für 9,99€/Monat oder das Unlimited-Paket für 4,99€/Monat entscheiden.

Heute habe ich Spotify ausgiebig getestet. Es lässt eigentlich kaum Wünsche offen. Playlisten, Integration sozialer Netzwerke oder Synchronisierung mit mobilen Geräten. Unterstützt werden iOS, Android, Symbian, Windows Phone, Palm und BlackBerry. Das ist schon ne Hausnummer.

Natürlich gab es viele andere interessante News. Die brauche ich aber nicht nochmal hier durchzukauen. Ich hoffe, ich schaffe es jetzt mal wieder öfter paar News rauszukramen :-) Somit, gute Nacht!

[CeBIT] Strato HiDrive 150GB ein Jahr lang kostenlos ohne Folgekosten nutzen

Zum Start der CeBIT ist Telekom spendabel: Vom 6.-18.März kann man sich 150GB kostenlosen Speicher bei Strato bestellen. Das Abo läuft nach einem Jahr aus – man muss keine Kündigung schreiben! Hier geht’s zur Bestellung.

Vergesst nicht, dass ihr wahrscheinlich nach einem Jahr keinen Zugriff mehr auf eure Daten habt. Ihr solltet also die 150GB als Backup-Möglichkeit sehen.

 

SMS: Wird Nachfolger “Joyn” gefährlich für WhatsApp, iMessage & Co. ?

Bild: DPA

Ihr habt wahrscheinlich in den letzten Tagen einige Berichte über RCS-e (Rich Communication Suite) gehört oder gelesen. RCS-e ist der Nachfolger der SMS und alle Hoffnungen der Mobilfunkanbieter, da sehr viele Smartphone-User heutzutage nicht mehr auf die olle SMS zurückgreifen, sondern über iMessage oder WhatsApp kommunizieren, da diese Lösungen erstens multimedial sind und zweitens bei bestehender Internet-Flat keinen arm machen. Das Marktforschungsunternehmen Ovum hat geschätzt, dass die Mobilfunkanbieter durch die kostenlosen Dienste einen Verlust von 14. Milliarden Euro erleiden mussten.

Da sich RCS-e blöd anhört (“Warte, ich schreibe gerade meine RCS-e zu Ende” :) ), gab man dem Ganzen den Namen “Joyn”, was ich jetzt auch nicht so schön finde. Das ist aber Geschmackssache. Naja, was kann Joyn? Joyn kann eigentlich alles, was Dienste wie iMessage, FaceTime oder WhatsApp auch können. Nicht nur langweilige Textnachrichten, sondern Bilder, Videos und vieles mehr können über Joyn geteilt werden. Auch Videotelefonie ist möglich – alles natürlich cross-platform.

Starten soll der neue Dienst schon ab dem Q2 diesen Jahres. Realisiert wird die Kommunikation durch die bestehende Internetverbindung des Gerätes und sieht aus, wie ein Messenger. Man schaut, ob die Freunde im Adressbuch online sind. Wenn ja kann man sie auf beliebiger Art und Weise kontaktieren.

Telekom zeigte bereits ein Video dazu [nach dem Break]: